Beckenboden-Therapie - Physiotherapie-Villmergen.ch

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PHYSIOTHERAPIE
Problematik
Ein nicht oder schlecht trainierter Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen führen. Bei Frauen kann es infolge von Schwangerschaft und Geburt, Übergewicht und Alterung zu Blasen- und Gebärmuttersenkungen kommen, was auch zu Harninkontinenz oder sogar Stuhlinkontinenz führen kann. Nach der Geburt hilft ein Beckenbodentraining, welches zumeist im Rahmen der Rückbildungsgymnastik durchgeführt wird, den stark beanspruchten und gedehnten Beckenboden zu stärken. Beckenbodentraining wirkt aber auch vorbeugend.



Systematik
Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Beckenbodentraining ist die Fähigkeit, den Beckenboden wahrzunehmen und diesen isoliert anzuspannen.
Deshalb wird empfohlen, sich ein Beckenbodentraining zunächst von einer geschulten Person, etwa einem Physiotherapeuten , vorführen zu lassen, um das Training der richtigen Muskelpartien zu erlernen.

Wir helfen Ihnen in Einzeltherapie mit gezielten Übungen Wahrnehmung, Kraft, Ausdauer und Reaktionsfähigkeit Ihrer Beckenbodenmuskulatur zu verbessern.
Biofeedback und Elektrostimulation werden derzeit nicht angeboten.

Wann ist ein Beckenbodentraining sinnvoll?
Eine schlechte Haltung, Übergewicht und viel Sitzen können mit der Zeit dem Beckenboden zusetzen und ihn schwächen. Bei Frauen werden die Muskeln durch Schwangerschaft und Geburt zusätzlich beansprucht.

Ein Beckenbodentraining kann vor allem hilfreich sein bei:
-Blasenschwäche
-Darmschwäche
-Übergewicht
-Haltungsschwächen

Bei Frauen zusätzlich:
-Vor und nach der Geburt
-Bei Bindegewebsschwäche durch Hormonveränderungen in den Wechseljahren
-Bei Gebärmutterabsenkung
-Nach Operationen im Beckenbereich

Bei Männern zusätzlich:
-Nach Operationen an der Prostata
-Bei Potenzproblemen

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